Befestigte Höhensiedlung im südwestlichen Trentino

Von 2008 bis 2015 wurde die befestigte Höhensiedlung auf dem Monte San Martino in Südtirol ausgegraben. Das Forschungsprojekt untersucht anhand von Überresten einer alten befestigten Siedlung die Übergangszeit von der Antike zum Mittelalter.

Es erfolgte die zeichnerische Dokumentation der Eisenfunde: das zu zeichnende Metallfundspektrum umfasste u. a. Lanzenspitzen, Pfeilspitzen, Schlüssel, Schlossfragmente, Messer, Nägel, Krampen, Löffelbohrer, Schreibgriffel und römische Schuhnägel.


AUFTRAGGEBER
Dr. M. Zagermann, Vergleichende Archäologie der römischen Alpen- und Donauländer, Bayerische Akademie der Wissenschaften

STATUS
Bearbeitung: C. Golze BA, Dr. A. Karlsen, 2018

ZEICHENSTIL
  • Vorzeichnungen der Eisenfunde (Erfassen der Oberflächen, Seitenansichten und Querschnitte) vor Ort in München angefertigt
  • Anschließend Fundzeichnungen in Tusche gefasst, digitalisiert und für Druck optimiert